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Fatsia Japonica - Japanische Aralie - 50 Samen
Fatsia Japonica - Japanische Aralie - 50 Samen
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Pflanzenbeschreibung
Name: Fatsia japonica
Gebräuchliche Namen: Japanische Aralie, Fatsi, Papierpflanze
Fatsia japonica , allgemein bekannt als Japanische Aralie, Fatsi oder Papierpflanze, ist ein beliebter Zierstrauch, der in Japan, Südkorea und Taiwan heimisch ist. Er wird allgemein für sein kräftiges, tropisch aussehendes Laub und seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Wachstumsbedingungen geschätzt. Die Pflanze erreicht normalerweise eine Höhe und Breite von 1,5 bis 3 Metern (5 bis 10 Fuß) und bildet eine runde Form mit einem dichten Blätterdach aus großen, glänzenden, dunkelgrünen Blättern.
Die Blätter sind tief gelappt, oft mit sieben bis neun spitzen Lappen, was ihnen ein handähnliches Aussehen verleiht. Im Herbst produziert Fatsia japonica kleine Büschel weißer, kugelförmiger Blüten, denen kleine, schwarze Beeren folgen, die Vögel anlocken. Das auffällige Laub und die einfache Pflege der Pflanze machen sie zu einer beliebten Wahl für schattige Gärten, Innenräume oder als architektonische Pflanze in Behältern.
Anbau von Fatsia japonica
Bedingungen:
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Licht: Fatsia japonica bevorzugt Halbschatten bis Vollschatten, verträgt aber auch etwas Morgensonne oder gefiltertes Licht. Sie eignet sich gut für schattige Bereiche im Garten oder als Zimmerpflanze. Zu viel direktes Sonnenlicht kann die Blätter verbrennen, daher ist es am besten, sie vor intensiver Nachmittagssonne zu schützen.
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Temperatur: Diese Pflanze ist für die USDA-Winterhärtezonen 7-10 geeignet. Sie gedeiht in milden Klimazonen mit Temperaturen zwischen 10 und 25 °C (50-77 °F). Sie ist relativ winterhart und verträgt gelegentlichen Frost, aber eine längere Einwirkung von Temperaturen unter -10 °C (14 °F) kann zu Schäden an Laub und Stielen führen.
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Boden: Fatsia japonica wächst am besten in feuchten, gut entwässerten, fruchtbaren Böden, die reich an organischen Stoffen sind. Sie bevorzugt leicht saure bis neutrale pH-Werte (5,5-7,0). Das Hinzufügen von Kompost oder organischem Mulch zum Boden kann helfen, Feuchtigkeit zu bewahren und die Fruchtbarkeit zu verbessern.
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Wasser: Die Pflanze bevorzugt durchgehend feuchten Boden, verträgt aber keine Staunässe. Gießen Sie regelmäßig, damit der Boden gleichmäßig feucht bleibt, insbesondere in Trockenperioden. Sorgen Sie für eine ausreichende Entwässerung, um Wurzelfäule zu vermeiden. Reduzieren Sie das Gießen in den Wintermonaten, wenn das Wachstum der Pflanze nachlässt.
Pflanzung und Pflege:
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Pflanzen: Pflanzen Sie Fatsia japonica im Frühjahr oder frühen Herbst, wenn die Temperaturen mild sind. Wählen Sie einen Standort mit Halb- bis Vollschatten und gut durchlässigem Boden. Graben Sie ein Loch, das doppelt so breit und genauso tief ist wie der Wurzelballen, setzen Sie die Pflanze in das Loch und füllen Sie es mit Erde auf. Gießen Sie gründlich, damit sich der Boden setzt und die Pflanze anwächst.
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Düngung: Düngen Sie Fatsia japonica im Frühjahr mit einem ausgewogenen Langzeitdünger, um ein gesundes Wachstum zu fördern. Alternativ können Sie auch einen organischen Dünger wie Kompost oder gut verrotteten Mist verwenden. Vermeiden Sie eine Überdüngung, da ein Übermaß an Nährstoffen zu kraftlosem Wachstum führen kann.
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Beschneiden: Fatsia japonica muss nur minimal beschnitten werden. Entfernen Sie alle abgestorbenen, beschädigten oder vergilbten Blätter, um ein gepflegtes Aussehen zu erhalten. Beschneiden Sie die Pflanze nach Bedarf, um sie in Form zu bringen oder ihre Größe zu kontrollieren, normalerweise im frühen Frühjahr, bevor neues Wachstum beginnt.
Vermehrung
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Stecklinge: Fatsia japonica wird am häufigsten durch Stammstecklinge vermehrt. Nehmen Sie im Spätsommer oder Frühherbst halbharte Stecklinge. Schneiden Sie einen gesunden, nicht blühenden Trieb von etwa 10-15 cm Länge ab, entfernen Sie die unteren Blätter und tauchen Sie das abgeschnittene Ende in Bewurzelungshormon. Pflanzen Sie den Steckling in eine gut entwässernde Blumenerde und halten Sie ihn in einer warmen, feuchten Umgebung, bis sich Wurzeln bilden.
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Samen: Die Vermehrung durch Samen ist möglich, aber weniger üblich. Säen Sie die Samen im Frühjahr in eine gut entwässernde Saatmischung und bedecken Sie sie leicht mit Erde. Halten Sie den Boden feucht und halten Sie eine Temperatur von etwa 18–21 °C (64–70 °F) aufrecht, damit die Keimung beginnen kann, was mehrere Wochen dauern kann.